Was mir Sicherheit gibt
Was mein Gegenüber wissen sollte
So möchte ich anfangen
Das möchte ich vorher fragen
Selbsteinschätzung, keine Diagnose. Dieser Pass beschreibt Wünsche für den Ablauf eines Termins und ersetzt keine zahnärztliche Beratung.
Vielleicht sind es die Schmerzen. Die Spritze. Kontrollverlust. Scham. Würgereiz. Oder etwas, das du nie wieder erleben möchtest.
Finde heraus, was hinter deiner Angst steckt — und was dir helfen könnte, wieder einen ersten Schritt zu machen.
Kein Test, den du bestehen musst. Nur ein paar Fragen, die dir helfen, dich besser zu verstehen.
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Angst-Check · Schritt 1 von 4
Du kannst mehrere Optionen auswählen. Es gibt keine falsche Antwort.
Bei dir
Du hast noch nichts ausgewählt — das ist völlig in Ordnung. Wähle oben, was dir am nächsten kommt, und diese Auswertung passt sich an.
Was diese Dinge gemeinsam haben können
Die gute Nachricht:
Du kannst herausfinden, was dir mehr Sicherheit gibt. Die nächsten drei Schritte bauen daraus etwas, das du mitnehmen kannst.
Zu deinem NeustartDein Neustart · 01
Wenn dein Körper eine Situation als bedrohlich erlebt, kann er mit Anspannung und Angst reagieren. Frühere Erfahrungen spielen dabei oft eine Rolle. Auch das Gefühl, nicht zu wissen oder nicht beeinflussen zu können, was passiert, kann Angst verstärken.
Bei dir
Du weißt jetzt ein bisschen genauer, was hinter deiner Angst stecken könnte. Und genau da können wir anfangen.
Dein Neustart · 02
Du darfst Fragen stellen. Du darfst wissen, was passiert. Du darfst eine Pause brauchen. Und du darfst vorher vereinbaren, wie du stoppst. Behandlung kann Zusammenarbeit sein.
Dein Neustart · 03
Du weißt inzwischen besser, was dir Angst macht. Und du weißt, was dir mehr Sicherheit geben könnte. Jetzt kannst du dafür sorgen, dass dein Gegenüber das auch weiß. Bevor du auf dem Stuhl sitzt.
Dein Neustart · 04
Vielleicht ist dein nächster Schritt ein Gespräch. Vielleicht möchtest du erst jemanden kennenlernen. Vielleicht möchtest du zunächst wissen, was überhaupt gemacht werden müsste.
Jetzt siehst du alles
Eine Seite, die aus deinen Antworten entstanden ist. Nimm sie mit zum Termin — ausgedruckt oder auf dem Handy. Dann musst du nicht alles frei erklären.
Selbsteinschätzung, keine Diagnose. Dieser Pass beschreibt Wünsche für den Ablauf eines Termins und ersetzt keine zahnärztliche Beratung.
„Als PDF sichern" öffnet den Druckdialog — dort „Als PDF sichern" wählen. Der Text-Knopf legt alles in die Zwischenablage, für eine E-Mail an die Praxis. Deine Antworten bleiben in diesem Browser.
Vielleicht ist Mut gar nicht, keine Angst mehr zu haben. Vielleicht ist Mut, trotzdem einen Anfang zu finden.
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Jemand, der sich auskennt
Du weißt jetzt besser, was dir Angst macht und was du brauchst. Der nächste Schritt kann sein, mit jemandem darüber zu sprechen, der Erfahrung mit Zahnarztangst hat — und der zuhört, bevor er behandelt.
Wir bauen gerade unser Netzwerk für dich auf.
Bald findest du hier Professionals, die sich mit Zahnarztangst auskennen — und dir wirklich zuhören. Wenn du möchtest, sagen wir dir Bescheid, sobald es so weit ist.
Häufige Fragen
Fast alle Menschen sind vor einem Zahnarztbesuch angespannt. Von Zahnarztangst spricht man, wenn die Anspannung den Termin erschwert. Von einer Dentalphobie (Zahnbehandlungsphobie) spricht man in der Fachliteratur, wenn die Angst so stark ist, dass Termine über Jahre vermieden werden, obwohl Betroffene die Angst selbst als übermäßig erleben. Eine Diagnose kann nur eine ärztliche oder psychotherapeutische Fachperson stellen — dieser Check ersetzt sie nicht. Er hilft dir, in Worte zu fassen, worum es bei dir geht.
Nicht in einem Schritt — und selten dadurch, dass man sich zwingt. Was vielen hilft: die Angst zuerst genau benennen, dann konkrete Vereinbarungen für den Termin treffen (ein Stoppzeichen, vorher erklärte Behandlungsschritte, geplante Pausen) und den ersten Termin bewusst klein halten, zum Beispiel als reines Gespräch ohne Behandlung. Genau diese Reihenfolge bildet der Angst-Check ab.
Das bestimmst du mit. Ein erster Termin muss keine Behandlung enthalten. Viele Praxen bieten ein reines Kennenlerngespräch an, in dem besprochen wird, was du brauchst und wie ein möglicher nächster Schritt aussehen könnte. Wenn du vorher sagst, dass du Angst hast, kann sich dein Gegenüber darauf einstellen — dafür gibt es am Ende des Checks den Neustartpass zum Mitnehmen.
Ein Stoppzeichen ist ein vorher abgesprochenes Signal — meist das Heben einer Hand —, auf das hin die Behandlung sofort unterbrochen wird. Es wird vor Beginn vereinbart und kostet nichts. Für viele Menschen ist es die wirksamste einzelne Maßnahme gegen das Gefühl, ausgeliefert zu sein, weil die Kontrolle nachweislich bei ihnen bleibt.
Scham hält viele Menschen länger von einem Termin ab als die Angst vor der Behandlung selbst. Fachpersonen, die mit Angstpatientinnen und Angstpatienten arbeiten, kennen lange Pausen und bewerten sie nicht. Du darfst außerdem im Vorfeld sagen, dass dir das Thema unangenehm ist — das ist ein legitimer Satz, kein Geständnis.
Der Angst-Check ist kostenlos. Deine Antworten bleiben in deinem Browser und werden nicht an einen Server übertragen. Du kannst deinen Neustartpass ausdrucken oder als PDF sichern. Nur wenn du dich aktiv für eine Benachrichtigung einträgst, wird deine E-Mail-Adresse verarbeitet.
Eine Seite, die aus deinen Antworten entsteht: was dir Sicherheit gibt, was dein Gegenüber vorher wissen sollte, wie du anfangen möchtest und welche Fragen du stellen willst. Du nimmst ihn mit zum Termin — ausgedruckt oder auf dem Handy — und musst dann nicht alles frei erklären.
Du verstehst ein bisschen besser, was dir Angst macht.
Du weißt genauer, was du brauchst.
Und du kennst einen möglichen nächsten Schritt.
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